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51. Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft „Diabetologie interdisziplinär“ vom 4. - 7. Mai 2016 in Berlin, CityCube.
Tagungspräsident: Prof. Dr. med. Andreas Hamann, Bad Homburg. 
Themenschwerpunkte:

  • Typ-1-Diabetes in verschiedenen Lebensphasen
  • Diabetes und Schwangerschaft
  • Aktuelle Strategien der Lebensstilintervention
  • Pharmakotherapie in Gegenwart und Zukunft
  • Neue Technologien für Therapie und Stoffwechselkontrolle
  • Langzeiteffekte der Therapie: „Harte“ und „weiche“ Endpunkte
  • Diabetes im Krankenhaus: Was ist gesichert?
  • Diabetisches Fußsyndrom in Praxis und Klinik
  • Vaskuläre Medizin und andere Nachbargebiete der Diabetologie
  • Molekulare Adipositasforschung: Neue Targets für die Therapie
  • Metabolische Chirurgie und andere interventionelle Therapien
  • Update-Sitzungen zu benachbarten Fachgebieten
  • Hausärztetag
  • Nachwuchsförderung in wissenschaftlicher und klinischer Diabetologie
  • und das größte Angebot an Workshops, das wir je auf einer DDG-Tagung hatten!

Herr Dr. Carsten Petersen wird einen Vortrag zu aha halten. Darüber hinaus wird es eine Posterpräsentation geben.

Mehr Informationen (Homepage des Veranstalters in neuem Fenster öffnen)...

Weltgesundheitstag am 7.4.2016: Diabetes - das globale Problem

Diabetes: Das globale Problem

Die jüngsten herausgegebenen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind alarmierend: seit 1980 hat sich die Zahl der Menschen mit Typ-2-Diabetes von 108 Millionen auf etwa 422 Millionen fast vervierfacht. Diesen Umstand nimmt die WHO zum Anlass, den Weltgesundheitstag am 7. April 2016 unter das Thema Diabetes zu stellen und der Weltöffentlichkeit ins Bewusstsein zu rücken.

Die Ursache für den starken Zuwachs in den reichen Industrieländern ist überwiegend auf ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel zurückzuführen. Das dadurch entstehende Übergewicht, vor allem die Fettansammlung am Bauch, sind maßgeblich an der Entstehung von Diabetes Typ 2 beteiligt.

Aber auch in den Entwicklungsländern ist Diabetes stark auf dem Vormarsch. Hier sind es eher die mangelhaften Gesundheitssysteme, so dass viele Menschen keinen oder nur unzureichenden Zugang zu Diagnosestellung oder Behandlung haben. Fast 80 % der Menschen, die an Diabetes Typ 2 und seinen Folgekrankheiten sterben, kommen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

Ohne weitere Gegenmaßnahmen wird nach Schätzungen der WHO bereits in 2030 Diabetes zu den sieben häufigsten Todesursachen gehören.

Vor diesem Hintergrund sind wirksame Präventionsmaßnahmen enorm wichtig. Ein hoher Anteil an Diabetesfällen wäre tatsächlich vermeidbar. Eine gesunde Ernährung und täglich eine halbe Stunde Bewegung können das Risiko für eine Erkrankung mit Diabetes-Typ-2 stark reduzieren, so die WHO.

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